LaserCladding schützt nachhaltig:
Deutlich weniger Belagsbildung nach 16.000 Betriebsstunden
Ein aktueller Blick in die Brennkammer eines Altholzkraftwerks vor der Kesselreinigung zeigt eindrucksvoll den Erfolg der vor rund zwei Jahren installierten, laserbeschichteten Membranwände. Auffällig ist die deutlich verminderte Belagsbildung im Bereich der LaserCladding-Flächen – ein Hinweis auf verbesserte Wärmeübertragung und geringeren Wartungsaufwand.
Nach rund 16.000 Betriebsstunden zeigt sich die LaserCladding-Schicht in bemerkenswert gutem Zustand: Es sind weder optische Schädigungen durch Korrosion oder Verschleiß sichtbar, noch ist eine messbare Abzehrung festzustellen. Im Vergleich dazu erreichen ungeschützte Rohrwände in diesem Bereich typischerweise nur eine Standzeit von 20.000 bis 25.000 Betriebsstunden – eine Grenze, die mit der beschichteten Lösung voraussichtlich noch in diesem Jahr deutlich überschritten wird.
Die bisherigen Ergebnisse unterstreichen die langfristige Wirksamkeit des LaserCladding-Verfahrens im anspruchsvollen Kesselbetrieb.